Affiliate: Der Affiliate ist der Werbepartner, der Werbung publiziert. Er kann Werbung auf seiner Website veröffentlichen oder aber in Email integrieren.
Publisher: Publisher ist ein anderer Begriff für Affiliate. Der Publisher veröffentlicht werbende Informationen.
Advertiser: Der Advertiser möchte,
dass für ihn geworben wird. Meist bietet ein Advertiser eine
kostenpflichte Dienstleistung an oder verkauft Waren. Es gibt jedoch
auch Advertiser, deren Angebot komplett kostenlos ist. Der Advertiser ist bereit, für Werbung zu zahlen.
Merchant: Der Merchant ist der "Händler" und im Online Marketing eine weitere Bezeichnung für den Advertiser.
User: Der potentielle Kunde, der vom Affiliate zugunsten des Advertisers beworben wird.
CPC: Cash per Click.
Das einfachste Vergütungsmodel. Gezahlt wird pro Click. Für jeden Click
auf einen Link oder Werbebanner gibt es einen bestimmten Betrag. In der
Regel handelt es sich um einen Betrag zwischen 5 und 75 Cent.
PPC: Pay per Click. Die offiziele Bezeichnung für das auf CPC basierende Modell.
CPS: Cash per Sale. Der Affiliate wirbt für den Advertiser und für jeden generierten Verkauf gibt
es einen bestimmten Betrag. In der Regel berechnet sich der Betrag aus
einem prozentuallen Anteil zwischen 3% und 20% des Verkaufs. Um
festzustellen, ob ein Verkauf stattfand, wird der potentielle
Kunde"getracked" (verfolgt). Klickt ein User auf einen Werbelink, wird
der weitere Weg des Users getracked und es kann so festgestellt werden,
ob es zu einem Kauf kam und was gekauft wurde. Vorteil: Der Advertiser
zahlt nur dann, wenn er auch wirklich was verdient hat. Man spricht von
einem erfolgsbasiertem Modell.
PPS: Pay per Sale. Die offiziele Bezeichung für das auf CPS basierte System.
CPO: Cash per Order. Der Affiliate bekommt eine Vergütung für jede generierte Bestellung.
Der Unterschied zu CPS besteht darin, dass hier nachträglich nichts
storniert werden kann. Gibt Kunde A beispielsweise in der rechtlich
vorgeschriebenen Widerrufsfrist die Ware zurück, geht bei CPS der
Affiliate leer aus - bei CPO hingegen verdient er trotzdem. Für den
Advertiser ist daher PPS lukrativer.
PPO: Pay per Order. Die offiziele Bezeichnung für das auf CPO basierte System.
PPL: Pay per Lead. Der Affiliate bekommt Geld für jeden generierten Lead. Ein
Lead ist in der Regel eine bestimmte Aktion, die der User durchführen
muss. Es kann sich beispielsweise um eine Anmeldung für einen
Newsletter handeln, oder die Erstellung eines Accounts. Es kann auch
die Nutzung eines bestimmten Services sein. Der Advertiser definiert
somit den jeweiligen Lead. Bezahlt wird mit bestimmten Fixbeträgen,
wobei meistens gestaffelte Vergütungsmodelle angeboten werden. Je mehr
Leads ein Affiliate generiert, desto mehr bekommt er pro Lead.
CR: Die Conversion-Rate. Die
Conversion Rate gibt an, wie viele User eine bestimmte Aktion
durchführen. Klicken beispielsweise 3 von 100 User auf einen
CPC-Werbebanner, so beträgt die Conversionrate 3%. Man teilt somit den
Anteil der User, die die Aktion durchführen durch den gesamten Anteil.
In der Regel liegt die CR zwischen 0,1% und 4%, abhängig davon, um
welches Modell es sich handelt, wie genau die Zielgruppe definiert ist
und wie gut die Werbung eingebaut ist. Allgemein werden
selbstverständlich im Internet mehr Klicks generiert als Verkäufe
durchgeführt. Beispielsweise wäre die CR sehr gering, wenn ein
Autotuning-Portal für einen Babyzubehör-Laden im seiteneigenen
Impressum werben würde. Je höher die CR, desto zufriedener in der Regel
Advertiser und Affiliate.
CTR: Click Trhough Ratio. Die CTR gibt gibt Auskunft pber das Verhältnis von Views zu Clicks. Sie gibt somit Aufschluss darüber, wie viele Clicks generiert wurden im Verhältnis zu den Bannereinblendungen. In diesem Sinne sehr verwandt zur CR.
Visits: Die Visits geben die Anzahl der verschiedenen Besucher einer Website an.
Views: Die
Views geben an, wie oft etwas gesehen wurde. Dabei kann der selbe User
einen Banner täglich durchaus öfter sehen. Die Views sind entsprechend
weit höher als die Visits.
TKP: Der Tausender-Kontakt-Preis. In
der Werbebranche wird der TKP desöfteren als Maßstab eingesetzt. So
gibt der TKP den Preis für beispielsweise 1000 Bannereinblendungen an,
unabhängig davon, ob Clicks generiert wurden. Im E-Mail Marketing
spricht man auch vom TKP, wobei hier ein Kontakt eine korrekte
Emailadresse darstellt.
PPM: Pay per Mille. Die englische Version des TKP.

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