AffiliateLexikon

By: 4mecompany, 9 months

Affiliate: Der Affiliate ist der Werbepartner, der Werbung publiziert. Er kann Werbung auf seiner Website veröffentlichen oder aber in Email integrieren.

Publisher:
Publisher ist ein anderer Begriff für Affiliate. Der Publisher veröffentlicht werbende Informationen.

Advertiser: Der Advertiser möchte, dass für ihn geworben wird. Meist bietet ein Advertiser eine kostenpflichte Dienstleistung an oder verkauft Waren. Es gibt jedoch auch Advertiser, deren Angebot komplett kostenlos ist. Der Advertiser ist bereit, für Werbung zu zahlen.

Merchant:
Der Merchant ist der "Händler" und im Online Marketing eine weitere Bezeichnung für den Advertiser.

User:  Der potentielle Kunde, der vom Affiliate zugunsten des Advertisers beworben wird.


CPC: Cash per Click
. Das einfachste Vergütungsmodel. Gezahlt wird pro Click. Für jeden Click auf einen Link oder Werbebanner gibt es einen bestimmten Betrag. In der Regel handelt es sich um einen Betrag zwischen 5 und 75 Cent. 

PPC: Pay per Click.
Die offiziele Bezeichnung für das auf CPC basierende Modell.

CPS: Cash per Sale.
Der Affiliate wirbt für den Advertiser und für jeden generierten Verkauf gibt es einen bestimmten Betrag. In der Regel berechnet sich der Betrag aus einem prozentuallen Anteil zwischen 3% und 20% des Verkaufs. Um festzustellen, ob ein Verkauf stattfand, wird der potentielle Kunde"getracked" (verfolgt). Klickt ein User auf einen Werbelink, wird der weitere Weg des Users getracked und es kann so festgestellt werden, ob es zu einem Kauf kam und was gekauft wurde. Vorteil: Der Advertiser zahlt nur dann, wenn er auch wirklich was verdient hat. Man spricht von einem erfolgsbasiertem Modell. 

 

PPS: Pay per Sale. Die offiziele Bezeichung für das auf CPS basierte System.


CPO: Cash per Order.
Der Affiliate bekommt eine Vergütung für jede generierte Bestellung. Der Unterschied zu CPS besteht darin, dass hier nachträglich nichts storniert werden kann. Gibt Kunde A beispielsweise in der rechtlich vorgeschriebenen Widerrufsfrist die Ware zurück, geht bei CPS der Affiliate leer aus - bei CPO hingegen verdient er trotzdem. Für den Advertiser ist daher PPS lukrativer. 


PPO: Pay per Order.
Die offiziele Bezeichnung für das auf CPO basierte System.

PPL: Pay per Lead.
Der Affiliate bekommt Geld für jeden generierten Lead. Ein Lead ist in der Regel eine bestimmte Aktion, die der User durchführen muss. Es kann sich beispielsweise um eine Anmeldung für einen Newsletter handeln, oder die Erstellung eines Accounts. Es kann auch die Nutzung eines bestimmten Services sein. Der Advertiser definiert somit den jeweiligen Lead. Bezahlt wird mit bestimmten Fixbeträgen, wobei meistens gestaffelte Vergütungsmodelle angeboten werden. Je mehr Leads ein Affiliate generiert, desto mehr bekommt er pro Lead.

CR:
Die Conversion-Rate. Die Conversion Rate gibt an, wie viele User eine bestimmte Aktion durchführen. Klicken beispielsweise 3 von 100 User auf einen CPC-Werbebanner, so beträgt die Conversionrate 3%. Man teilt somit den Anteil der User, die die Aktion durchführen durch den gesamten Anteil. In der Regel liegt die CR zwischen 0,1% und 4%, abhängig davon, um welches Modell es sich handelt, wie genau die Zielgruppe definiert ist und wie gut die Werbung eingebaut ist. Allgemein werden selbstverständlich im Internet mehr Klicks generiert als Verkäufe durchgeführt. Beispielsweise wäre die CR sehr gering, wenn ein Autotuning-Portal für einen Babyzubehör-Laden im seiteneigenen Impressum werben würde. Je höher die CR, desto zufriedener in der Regel Advertiser und Affiliate. 

CTR: Click Trhough Ratio. Die CTR gibt gibt Auskunft pber das Verhältnis von Views zu Clicks. Sie gibt somit Aufschluss darüber, wie viele Clicks generiert wurden im Verhältnis zu den Bannereinblendungen. In diesem Sinne sehr verwandt zur CR. 

Visits: Die Visits geben die Anzahl der verschiedenen Besucher einer Website an.

Views:
Die Views geben an, wie oft etwas gesehen wurde. Dabei kann der selbe User einen Banner täglich durchaus öfter sehen. Die Views sind entsprechend weit höher als die Visits.

TKP: Der Tausender-Kontakt-Preis. In der Werbebranche wird der TKP desöfteren als Maßstab eingesetzt. So gibt der TKP den Preis für beispielsweise 1000 Bannereinblendungen an, unabhängig davon, ob Clicks generiert wurden. Im E-Mail Marketing spricht man auch vom TKP, wobei hier ein Kontakt eine korrekte Emailadresse darstellt.

PPM: Pay per Mille. Die englische Version des TKP.

Comments (0)

No one posted any comments yet. Be the first one to post a comment!

Leave a comment Leave a comment

You want to leave a comment?
Create profile or Login
 
Join sixgroups.com!

Start your own group in this community or join any other group!

0 votes (Ø 0)
 
Users online. Login - Join sixgroups.com home
Please activate JavaScript to enjoy the full sixgroups.com experience.