So bald ein Computer-Nutzer einen Begriff in die Suchmaschine Google eingibt, beginnt die Google-Maschinerie zu arbeiten.
Und damit auch ein
Netzwerk von Server-Zentren und Datenbanken, das Suchanfragen von 700
Millionen Google-Usern speichert und verknüpft.

In dreizehn
Kapiteln, in denen an Hand von Fakten bewiesen wird, dass Google nicht
mehr (nur) die kunterbunte, freundliche Firma, sondern der eifrigste
Datensammler der Welt ist, versucht Kurier-High-Tech-Experte Gerald
Reischl in seinem neuen Buch "Die Google-Falle" nach neun-monatiger
Recherche die wahren Absichten Googles zu Tage zu fördern. Google will
- laut Reischl- zum größten Händler und Archivar von Informationen
werden, den Werbemarkt dominieren, drängt ins Telekom-Business und in
die Genforschung. "Die Google-Falle" zeigt auch auf, welche
Versäumnisse Europa gemacht hat und warum sich hier das
Problembewusstsein rascher entwickeln sollte.


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